Galerie Judith Andreae

News

  • Galerie Judith Andreae | Paris Photo 2021


    Die Galerie Judith Andreae zeigt auf der Paris Photo vom 11. bis 14. November 2021 ausgewählte Arbeiten von Angelika Platen, Johannes Brus und Sigmar Polke. Die aufstrebende Künstlerin Victoria Pidust wird außerdem im Sektor Curiosa der Messe vertreten sein. Wir freuen uns, Sie an unserem Stand 09 begrüßen zu dürfen!
  • Hildegard Elma | 68. Jahresausstellung des Kunstvereins Villingen-Schwenningen


    Der Kunstverein Villingen-Schwenningen lädt ein zur Eröffnung seiner 68. Jahresausstellung. Insgesamt 27 Mitglieder des Kunstvereins sowie Hildegard Elma aus Freudenstadt stellen ihre Werke aus. Die Eröffnung findet am Sonntag, den 24. Oktober um 12 Uhr statt mit Kurzführungen am Eröffnungstag. Ausstellungslauftzeit: 24. Oktober - 14. November 2021
  • Julia Gruner | tiefkeller Bonn


    Arboretum Obergaiching - Baumsammlung Wolfgang Reiffenstuel | Artist Mukbang | tiefkeller Julia Gruner wird zusammen mit Liza Dieckwisch als Artist Mukbang einige essbare skulpturale Elemente und Videoarbeiten im tiefkeller in Bonn zeigen. 30.10. - 7.11.2021 Eröffnung: 29.10.2021, 19 Uhr Öffnungszeiten während der Installationslaufzeit: Sonntag 14-18 Uhr und nach Vereinbarung Es gelten die tagesaktuellen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen.
  • Achim Mohné | Environment and Art Award 2021


    Die in 2018 gegründete Kummer-Vanotti-Stiftung vergibt zum zweiten Mal den „Environment and Art Award“. Die unabhängige Jury hat sich in 2021 für das Kunstwerk „Low_Poly_Tree“ des Kölner Medien-Künstlers Achim Mohné, Hochschullehrer im Bereich der Post-Fotografie und digital imaging, entschieden.
  • Victoria Pidust | Mart Stam Preis


    Seit 1997 prämiert die Mart Stam Gesellschaft jedes Jahr die besten Abschlussarbeiten der weißensee kunsthochschule berlin. Die Entscheidung trifft eine aus externen Fachleuten und Mitgliedern der Mart Stam Gesellschaft zusammengesetzte Jury. Die Künstlerin Victoria Pidust gehört zu den diesjährigen Preisträger*innen. Mit ihren vielschichtigen Panoramen entführt Pidust in einen visuellen Irrgarten, in dem die Wahrnehmung der Betrachter aufgewirbelt wird – eine Provokation der tradierten Rezeption von Werken, die mit fotografischen Techniken entstanden sind. Ausstellung der Preisträger_innen 2020 in der Galerie Parterre, Berlin Eröffnung: Mittwoch, 13. Oktober, 19 Uhr Finissage: Sonntag, 31. Oktober
  • VICTORIA PIDUST | KJUBH KÖLN


    I WILL NOT THINK ABOUT THIS FOR TOO LONG 30. Oktober - 27. November 2021 kjubh Kunstverein e.V. Die Eröffnung findet am Freitag, den 29. Oktober um 18 Uhr statt. Die Künstlerin wird anwesend sein.
  • VICTORIA PIDUST | JVDW DÜSSELDORF


    Victoria Pidust | JVDW DÜSSELDORF BILDMASSAGE 30. Oktober - 30. Dezember 2021 jdvw Düsseldorf
  • Gudrun Kemsa | MMK Passau


    GUDRUN KEMSA. NEW YORK, NEW YORK, Museum Moderner Kunst Wörlen Passau 16.10.2021 - 16.01.2022 Die Foto- und Videokünstlerin Gudrun Kemsa begreift die Welt als Bühne, auf der Tag für Tag unendlich viele Aufführungen stattfinden. In ihren Arbeiten thematisiert sie die Zeitwahrnehmung im urbanen Kontext. Sie fotografiert Menschen im öffentlichen Raum oder montiert Filmsequenzen von Stadtfahrten so, dass die Stadt in Bewegung zu geraten scheint. In diesem Fall ist es die faszinierende Metropole New York City, die Künstler seit Generationen immer wieder in ihren Bann gezogen und die Gudrun Kemsa selbst mehrfach besucht hat. Ihr besonderes Interesse gilt dabei dem äußeren ‚schönen‘ Schein. Alle Werke sind bei strahlendem Sonnenschein entstanden und die Gebäude bilden eine prachtvolle Bühne für die beobachteten Szenerien, die dennoch so aufgeräumt wirken, als hätte jemand für die Komposition Regie geführt. Auf den Straßen und Plätzen Manhattans entstehen so Bilder von unendlicher Schönheit.
  • Michael Klipphahn | Paradies


    15. Oktober bis 9. Januar 2022 Projektraum Neue Galerie, Leipzig Michael Klipphahn überträgt Bilder von Blüten, Blättern, Haaren und Haut von aufwändig montierten und verfremdeten Fotografien in die Malerei. Aus den digitalen Illusionen von Realität wird porzellanartig perfekte Malerei. Fragmentarische Bildausschnitte betonen dabei das Spiel mit Trug und Illusion, mit erotischem Anschein und Unberührbarkeit. Der optische Eindruck des Lebendigen wird in seiner natürlichen Flüchtigkeit gestoppt und mit surrealer Überdeutlichkeit festgehalten. Suggestion von Nähe und Präsenz endet jedoch in Verweigerung: Mit subtilen Andeutungen macht der Maler deutlich, was die alte kulturelle Technik der Ölmalerei im Kontext unserer Gegenwart zu leisten imstande ist. Eröffnung: DO 14.10., 19.00 Uhr Künstlergespräch zur Öffnung
  • Lea Grebe | Kunstmuseum Ahlen


    Vom 3. Oktober 2021 bis zum 16. Januar 2022 zeigt das Kunstmuseum Ahlen die Ausstellung „RESET Krise // Chance“. Das Thema „ist durch die Krisen der vergangenen Jahre und die damit verbundenen, deutlich sichtbar werdenden Herausforderungen angestoßen worden. Die Situation auf der Welt verlangt und fragt immer dringender nach einem RESET…“ Zu sehen sind Videos, Fotografien, Installationen, Skulpturen und Zeichnungen aus 19 höchst unterschiedlichen künstlerischen Positionen, darunter Arbeiten der Künstlerin Lea Grebe. Die Eröffnung findet am Samstag, den 2. Oktober, um 16 Uhr statt. Die offizielle Eröffnung ist aufgrund begrenzter Plätze bereits ausgebucht. Bitte beachten Sie, für die Teilnahme an dieser Veranstaltungen gilt die 3G-Regel. Am Eröffnungstag ist die Ausstellung für Interessierte von 17 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei! Den Zutritt buchen Sie über das Besucher*innenportal des Kunstmuseums Ahlen.
  • Regine Schumann | WIN WIN PRIZE CUBES


    Regine Schumann ist die diesjährige Designerin für den WIN WIN Award Prize Cube des Gothenburg Sustainability Award. Über die Preisverleihung informieren wir zeitnah auf unserer Website sowie über unseren Newsletter.
  • Johannes Brus | Haus Beda


    Die Neue Galerie im Haus Beda für zeitgenössische Kunst zeigt ab dem 3. Oktober 2021 ausgewählte Fotoarbeiten und Plastiken von Johannes Brus. Die Eröffnung findet am 3. Oktober ab 11.30 Uhr statt, der Künstler wird anwesend sein.
  • Gudrun Kemsa | Lost Places Leverkusen


    30. August 2021 - 29. Oktober 2021 "Lost Places" sind verlassene Orte, Gebiete, Gebäude, meistens in Großstädten, die oft in ihrer Verlassenheit einen besonderen Reiz ausüben. Die "City C" - älteste Einkaufspassage in der Leverkusener Innenstadt - ist in weiten Bereichen durch Leerstand geprägt. Nun wird sie bis Ende Oktober zu einer Kunstpassage. Auf diesen Ort haben sich 15 Künstler*innen, die in NRW arbeiten, leben oder studiert haben eingelassen und in den vergangenen Monaten für einzelne Orte Konzepte entwickelt, die sich zu einem abwechslungsreichen und inspirierenden Parcours ergänzen. Unter ihnen ist auch die Künstlerin Gudrun Kemsa, die die Lost City C fotografisch bespielen wird.
  • Claudia Mann | „Aufrecht Bleiben |Einraumhaus c/o


    10.9.2021 - 28.11.2021 Eröffnung: Freitag 10.9.2021, 20h EINRAUMHAUS c/o in Mannheim zeigt Claudia Manns Skulptur "AUFRECHT BLEIBEN", die zuletzt auf der Messe Enter Art Fair am Eingang der Tunnelfabrikken in Kopenhagen zu sehen war. Das Werk "Aufrecht Bleiben 13.08.2021*" richtet sich auf und umfasst in diesen Prozess nicht nur Fragen des Stehens als Solches sondern darüber hinaus: Das Aufrecht Bleiben ist eine grundlegende Frage im Leben aller Menschen, eines das uns fortwährend menschlich macht und ebenso in sich Schwierigkeiten birgt. Es ist eine innere wie äußerliche Konstitution nötig um dies dauerhaft zu können. So lässt sich fragen "Wie geht stehen eigentlich?"
  • Regine Schumann | COLORMIRROR PASTEL YELLOW ORANGE AMSTERDAM IN DER ERLÖSERKIRCHE BONN


    Eine weitere Arbeit Regine Schumanns ist nun im öffentlichen Raum zu finden. Das Werk colormirror pastel yellow orange amsterdam der Lichtkünstlerin aus dem Jahr 2021 hängt gut sichtbar im Eingangsbereich, direkt hinter der Glasfront des Gemeindezentrums/Erlöserkirche Bonn, Bad Godesberg.
  • LUKAS GLINKOWSKI | Maybe I am barking up the wrong tree. But we will see!


    In seiner ersten umfassenden Monografie eröffnet Lukas Glinkowski Einblicke in seine Bilderwelt. Eindrücke und Begegnungen des alltäglichen Lebens komponiert er im Atelier malerisch neu. So entsteht ein visuelles Mash-up: Zitate aus der Kunstgeschichte, Comics, Figuren finden sich auf ungewöhnlichen Bildträgern wie Raufaser, Fliesen oder Spiegeln wieder. "Lukas Glinkowski - Maybe I am barking up the wrong tree. But we will see!", Künstlermonographie, erhältlich ab sofort im Hatje Cantz Verlag und bei der Galerie Judith Andreae.