Galerie Judith Andreae

News

  • Andreas Bausch | Galerie Judith Andreae


    Mit Referenz auf die retrospektiv angelegte Ausstellung "PLANet Bausch" des Rheinischen Kunstpreisträgers Andreas Bausch (*1966 in Wiesbaden) im LVR-LandesMuseum Bonn zeigt die Galerie Judith Andreae ab dem 20. August 2020 jüngst entstandene Arbeiten des Kölner Künstlers. Die großformatigen Papier- und Leinwandarbeiten haben ihren Ursprung in konkreten Strukturen und Landschaften. Ihre Abstraktion erfahren die Werke Bauschs durch beschleunigte Walzenschriften. Am 20. August ist die Galerie von 12 bis 22 Uhr geöffnet. Es gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln.
  • ACHIM MOHNÉ & ACCROCHAGE | BUREAU


    Parallel zur Einzelausstellung von Andreas Bausch präsentieren wir anlässlich der bei Hatje Cantz erschienenen Künstlermonographie „DI_GI_TA_LIS" in unserem neuen Ausstellungsformat BUREAU Arbeiten der Werkreihe „VEGAN_SCANS" des Medienkünstlers Achim Mohné. Im Rahmen einer Accrochage werden seine großformatigen Pflanzenportraits von Arbeiten weiterer Galeriekünstler begleitet. BUREAU, Galerie Judith Andreae, Bonn, 20. August - 2. Oktober 2020.
  • FRANCIS ZEISCHEGG – SCHLOSS ACHBERG


    Schloss Achberg versammelt erstmals Positionen von 11 international erfolgreichen Künstlerinnen und Künstlern, die alle ein geografisches Merkmal eint: sie stammen aus Oberschwaben und leben in Berlin: Nándor Angstenberger, Angelika Frommherz, Friedemann Grieshaber, Sabine Groß, Veronike Hinsberg, Thomas Locher, Gerold Miller, Peter Pumpler, Albrecht Schäfer, Andrea Zaumseil und Francis Zeischegg. Installationsansicht: Francis Zeischegg, "Focus I-VII / Ensemble Moderne", 2019/2020, Schloss Achberg 2020, Foto: Martin Pfahler
  • REMOTEWORDS | HSINCHU CITY ZOO TAIWAN


    Achim Mohné & Uta Kopp | REMOTEWORDS kennzeichnet das Dach des Hsinchu City Zoos in Taiwan mit "ANIMAL FARM", einem direkten Verweis auf George Orwells berühmten Roman und sein düsteres Bild vom Menschen. Aus heutiger Sicht haben sich die Tiere mit tödlichen Viren gegen den „menschlichen“ Bauern, Händlern und Konsumenten aufgelehnt. Der Primatologin Jane Goodall zufolge, nähere sich die Menschheit ihrem Ende, wenn sie sich nach der gegenwärtigen Pandemie nicht ändert: "Wir haben nur uns selbst die Schuld zu geben, denn wir sind völlig respektlos gegenüber Wild- und Nutztieren“. Die Botschaft lautet, dass wir als eine globale Gemeinschaft von Hütern und Beschützern handeln müssen, und nicht als (Aus)Nutzer und Konsumenten. http://www.remotewords.net/pages/portfolio/roofrw-38hsinchu-city-zoo/
  • Johannes Brus – Arp Museum


    Johannes Brus stellt in der Gruppenausstellung "KUNSTKAMMER RAU: TRAUM UND VISION“ zwei historische Arbeiten aus, die noch bis zum 10. Januar 2021 im arp museum Bahnhof Rolandseck in Remagen zu sehen sind. Gezeigt werden die "Geistertücher“ aus dem Jahr 1988 sowie die 4-teilige Fotoarbeit "Vorhölle“ von 2002. Ein interessantes Interview zwischen dem Künstler und der Kuratorin Dr. Susanne Blöcker gibt es online auf der Website des Museums zu entdecken: https://arpmuseum.org/ausstellungen/wechselausstellungen/aktuell/kunstkammer-rau-traum-und-vision.html
  • Andreas Bausch im Sommeratelier Aschersleben


    „Ich will meine Malerei nicht im Griff haben, sondern die Bilder mich“, sagt Andreas Bausch über sein Werkzyklus. Andreas Bausch verbringt den Sommer 2020 im Sommeratelier in Aschersleben, wo viele neue Werke entstehen.
  • Rune Mields | Diözesan Museum Paderborn


    Anlässlich der Ausstellung "Peter Paul Rubens und der Barock im Norden“ widmet sich das Diözesan Museum in Paderborn der Aktualität des Barock und zeigt Tendenzen der Gegenwartskunst, die auf unterschiedliche Art Konzepte und Wahrnehmungsweisen der barocken Kunst aufgreifen. Die zeitgenössischen Künstler weiten den Blick auf die Gegenwart, thematisieren Zeit und Vergänglichkeit und weisen auf Brüche und Fragwürdigkeiten heutiger Existenz hin. Von Rune Mields zeigt das Diözesan Museum das an den Komponisten und 'Vollender des Spätbarocks' Johann Sebastian Bach angelehnte, großformatige Triptychon "Komm du süße Todesstunde (Bach)", 2007. Zu sehen im Diözesan Museum, Paderborn, vom 25. Juli bis 25. Oktober 2020.
  • Lukas Glinkowski | Skulpturen Triennale Bingen


    Die 5. Skulpturen-Triennale präsentiert unter dem Titel "ECHT UND FALSCH" rund 20 künstlerische Positionen entlang des Rheinufers und an ausgewählten Orten in der Binger Innenstadt. Die Ausstellung versammelt damit erneut junge Kunstschaffende der zeitgenössischen Skulptur am Ufer des Weltkulturerbes Mittelrhein. Darunter auch eine Installation des Künstlers Lukas Glinkowski. Installationsansicht Lukas Glinkowski, "Who's the fairest of them all?" (2020), Skulpturen Triennale, Bingen am Rhein 9.5 - 4.10.2020, Foto David von Becker.
  • Achim Mohné | Kunsthalle Düsseldorf


    Zwischen Fotografie und Skulptur - Idiosynkrasie des Algorithmus und neue Formen der Kunst- und Architekturbetrachtung im öffentlichen Raum: Die Beziehung zwischen Fotografie und Skulptur geht auf die Erfindung der jüngeren Medien zurück. Die Serie "3D-Google-Earth-Models" (2018-ongoing) von Achim Mohné definiert dieses Verhältnis mit Hilfe postfotografischer Mittel neu, um eine neue Form der Wahrnehmung von Kunst und Architektur mit Hilfe von Satellitenaufnahmen virtueller Globen wie Google Earth zu wagen. "3D-Google-Earth-Model#8", zu sehen bis 16. August 2020 in der Kunsthalle Düsseldorf, sowie online: https://www.youtube.com/watch?v=trqV6JZPB_c
  • ANDREAS BAUSCH | PLANet Bausch


    Die Einzelausstellung "PLANet Bausch" wird ab Herbst 2020 im LVR-LandesMuseum Bonn zu sehen sein. Anlässlich des Rheinischen Kunstpreises zeigt der Kölner Künstler Andreas Bausch neue Arbeiten auf Papier und Leinwand. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (wegen COVID-19 ist das Museum momentan geschlossen)
  • Rune Mields | Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen


    "Blumensprengung" steht assoziativ für die Aufbruchsstimmung der frühen 1970er-Jahre. Eine erstarkende Frauenbewegung inspirierte auch die Kunstwelt dieser Zeit. Künstlerinnen verkündeten das Ende der Bescheidenheit und reklamierten auf allen Feldern der Kunst denselben Respekt für sich, der Männern seit jeher zuteilwurde. Zu sehen im Ludwig Forum Aachen, 14.03.20–13.09.20; Foto: Rune Mields, "Nr. 26", 1969, Öl auf Leinwand, Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen, Leihgabe der Peter und Irene Ludwig Stiftung, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, Foto: Carl Brunn
  • UNO-Flüchtlingshilfe | HEART – 100 artists. 1 mission


    Neben insgesamt 100 Künstler*innen zählen Johannes Brus, Felix Contzen, Lukas Glinkowski, Gudrun Kemsa, Rune Mields und Achim Mohné zu den teilnehmenden Künstler*innen der UNO-Flüchtlingshilfe Kunstlotterie "HEART - 100 artists. 1 mission". Mehr Informationen finden Sie auf der Seite der UNO-Flüchtlingshilfe: www.uno-fluechtlingshilfe.de/kunst