Galerie Judith Andreae

Aktuelle Ausstellung

Vernissage 24.11.2022
Laufzeit 24.11.2022 — 29.01.2023

Im Zuge des 10-jährigen Galeriejubiläums ist das neue Format SPOT ON entstanden, in dem Künstler:innen ihr künstlerisches Schaffen persönlich vorstellen und einen Einblick in ihr Werk geben.   Verwandlungen und Interventionen in den Räumen der Galerie Judith Andreae sind Ansätze, die FELIX CONTZEN (*1981 in Willich am Niederrhein) bereits mehrfach verfolgte. Nun zieht der Künstler allerdings selbst mitsamt seinem Atelier in die vorhandenen Ausstellungsräume. Während der Ausstellungsdauer wird Contzen diese als Schaffenspunkt neuer Arbeiten sowie dem Forschen nach neuen Bildmotiven nutzen und den bisherigen Prozess an mindestens zwei Werkreihen darstellen. Somit steht das Prozessuale, die Aktion und das Verborgene beim Entstehen von Kunst im Vordergrund. Hinterfragte der Künstler bisherig Präsentationen von Kunst über die Rahmengestaltung bis zur Gesamtheit der Raumwirkung, widmet er sich nun Momenten des Aufeinander- oder Nicht-Aufeinandertreffens: Wie gestaltet sich ein Atelierbesuch, wenn der Künstler selbst vor Ort ist entgegen eines Besuchs in seiner Abwesenheit? Wie finden Anfangspunkt (Atelier) und Endpunkt von Kunst (Ausstellungsraum) in einem zueinander? Die erste Einzelausstellung „Signs“ von DAVID BENEDIKT WIRTH (*1988 in Fulda) in der Galerie Judith Andreae vereint zwei Werkgruppen des Künstlers. In diesen geht er Themen wie soziale Gruppenzugehörigkeit, Traditionen der Menschheitsgeschichte bis zu universellen, menschlichen Ausdrucksformen nach.  Beide Künstler widmen sich dabei dem der Naturerfassung des Menschen im künstlerischen Schaffen.

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