Galerie Judith Andreae

Aktuelle Ausstellung

Vernissage 01.09.2019
Laufzeit 04.09.2019 — 26.10.2019

Die Arbeiten von Pia Ferm (*1986), Lukas Glinkowski (*1984), Julia Gruner (*1984) und Antje Zeiher (*1979) stellen die Grenzen von Malerei in Frage. Nicht nur fehlt oft die Leinwand als Träger der Farbe selbst, auch wird Malerei neu definiert und verschwimmt im Skulpturalen, Kunsthandwerk oder als Objet trouvé.

Zukünftige Ausstellungen

paper positions frankfurt paper positions frankfurt paper positions frankfurt
  • Vernissage 05.09.2019
  • Laufzeit 06.09.2019 — 08.09.2019

  • Vernissage 05.09.2019
  • Laufzeit 06.09.2019 — 08.09.2019

Vom 5. bis 8. September 2019 präsentieren 40 Galerien im Rahmen der neu gegründeten Kultur- und Kunstveranstaltung Frankfurt Art Experience herausragende künstlerische Positionen auf Zeichnung und Papier im Erdgeschoss des zentral gelegenen Flare of Frankfurt.

Die paper positions frankfurt will sich auf dieses besondere Genre konzentrieren. Den Galerien und ihren Künstlern wird eine Präsentationsmöglichkeit geboten, die dem Medium Papier mit all seinen Besonderheiten, seiner Zerbrechlichkeit und seiner enormen Vielseitigkeit gewidmet ist.
Wir zeigen Papierarbeiten von Andreas Bausch auf unserem Messestand der PAPER POSITIONS FRANKFURT.

Frankfurter Flare
Große Eschenheimer Str. 16 - 60313 Frankfurt am Main


POSITIONS BERLIN 2019 POSITIONS BERLIN 2019 POSITIONS BERLIN 2019
  • Vernissage 12.09.2019
  • Laufzeit 12.09.2019 — 15.09.2019

  • Vernissage 12.09.2019
  • Laufzeit 12.09.2019 — 15.09.2019

In seinen künstlerischen Arbeiten beschäftigt sich Lukas Glinkowski (*1984, Abschluss als Meisterschüler von Katharina Grosse an der ABK Düsseldorf, aktuell Villa Aurora Stipendiat in LA, USA) mit Reflexionen öffentlicher Räume als Abbild unserer Gesellschaft. Er „kopiert“ und komprimiert Alltagsräume, wie öffentliche Toiletten, U-Bahn Tunnel und Straßenbilder auf Fliesen, Spiegel und Raufasertapeten, die er bemalt, besprayt und beschreibt.
Die Arbeiten der schwedische Künstlerin Pia Ferm (*1986, Schülerin von Tobias Rehberger an der Frankfurter Städelschule) sind handgetuftete, großformatige Wandteppiche, deren Farbigkeit und gestischer Ausdruck an Malerei und durch das Relief zeitgleich an eine Skulptur erinnert.
Achim Mohné (*1964, Studium an der Folkwangschule und KHM Köln bei Jürgen Klauke und Valie Export, Dozent an der ETH Zürich) widmet sich in seiner Werkserie „The_Vegan_Scanning_Printing_Cooking_Project“ den ethischen und ökologischen Aspekten einer veganen Ernährung. Die eingescannten Blumen, Kräuter und Pflanzen setzten sich von tiefschwarzen Gründen ab und bekommen einen malerischen, an Stillleben erinnernden Charakter.
Die Lichtkünstlerin Regine Schumann (*1961, HBK Braunschweig bei Robert Dörfler) schichtet und kombiniert fluoreszierendes Acrylglas zu dreidimensionalen Körpern, die besonders unter Schwarzlicht die Grenzen zwischen Materialität und Immaterialität verschwimmen lassen. Aktuell waren Arbeiten der Künstlerin in der Bundeskunsthalle in Bonn in der Ausstellung Goethe- Verwandlung der Welt zu sehen.


Vergangene Ausstellungen